title
Nvidia liefert – Inflation bleibt das grössere Fragezeichen.
frontifyImageDataJson
[{"alternativeText":"\u00c4lplisee Arosa","filename":"AelpliseeArosa_Mathis.jpg","extension":"jpg","focalPoint":[0.4740095,0.4405671],"id":"eyJpZGVudGlmaWVyIjoxMDY4MCwidHlwZSI6ImFzc2V0In0=","previewUrl":"https://media.ffycdn.net/eu/graubundner-kantonalbank/krBYRRhyvnuRV6HFmmkg.jpg"}]
frontifyImageAltText
Älplisee Arosa
descriptionTitle
Starke Nvidia-Zahlen geben den Technologiewerten am Donnerstagmorgen Rückenwind. In Asien steigen insbesondere Halbleiteraktien deutlich. Gleichzeitig bleibt die Stimmung fragil: Die US-Inflation fiel höher aus als erwartet und erhöht den Druck auf die Notenbank. Öl gibt dank diplomatischer Fortschritte im Iran-Konflikt nach, während Gold weiter von der Unsicherheit profitiert.
timeToReadActivate
false
timeToReadMode
auto
timeToReadNumber
1
introText
Bleiben Sie informiert über das aktuelle Geschehen an den Finanzmärkten – mit den GKB Finanz-News.
Nvidia übertrifft die hohen Erwartungen.
Nvidia hat am Mittwochabend erneut starke Zahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg im vergangenen Quartal auf 96,2 Milliarden Dollar, das Geschäft mit Rechenzentren legte gegenüber dem Vorjahr um 117 Prozent auf 89 Milliarden Dollar zu. Für das laufende Quartal stellt Nvidia rund 108 Milliarden Dollar Umsatz in Aussicht – etwas mehr als Analysten erwartet hatten. Ein kleiner Warnhinweis bleibt: Steigende Kosten für Speicherchips und andere Komponenten dürften die Gewinnmargen von Nvidia etwas belasten.
US-Inflation bleibt hartnäckig, die Fed gerät unter Zugzwang.
Fast gleichzeitig mit den positiven Unternehmenszahlen erhielten Anleger am Mittwoch ein weniger erfreuliches Signal aus der Konjunktur. Der bevorzugte Inflationsindikator der US-Notenbank (PCE-Index) stieg im Juli auf 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist stärker als erwartet und weiterhin deutlich über dem Fed-Ziel von 2 Prozent.
Solange die Inflation nicht klar zurückgeht, kann die Fed die Zinsen kaum lockern. Am Markt wird inzwischen sogar wieder über eine weitere Zinserhöhung diskutiert. Umso stärker richtet sich der Blick auf Fed-Chef Kevin Warsh, der am Freitag in Jackson Hole spricht. Anleger erwarten Hinweise darauf, ob die Notenbank bereit ist, die Geldpolitik nochmals zu verschärfen.
Öl gibt nach – Gold bleibt gesucht.
Am Energiemarkt kommt etwas Entlastung. Brent-Öl verliert heute Morgen rund 0,7 Prozent. Hintergrund sind weitere diplomatische Bemühungen im Konflikt mit Iran und Hoffnungen auf eine Entspannung rund um die Strasse von Hormus. Das ist für die Märkte positiv: Tiefere Ölpreise reduzieren den Inflationsdruck und nehmen damit etwas Druck von den Anleiherenditen. Gold entwickelt sich dagegen weiter stark. Der Preis steigt am Donnerstagmorgen auf etwa 4619 Dollar je Unze. Neben geopolitischen Risiken stützen Sorgen über den langfristigen Wert des Dollars und die hohen US-Staatsschulden das Edelmetall.
Marktübersicht global
Der schnelle Überblick über die weltweiten Marktentwicklungen bei Yourmoney.
[{"alternativeText":"Zwei Bote auf dem Fluss vor einer Br\u00fccke mit Stadt im Hintergrund ","filename":"shutterstock_566828563.jpg","extension":"jpg","focalPoint":[0.5047941,0.501692],"id":"eyJpZGVudGlmaWVyIjoxMDI2OCwidHlwZSI6ImFzc2V0In0=","previewUrl":"https://media.ffycdn.net/eu/graubundner-kantonalbank/cGfKcH4aXqfeFKNJpJ8Q.jpg"}]
Zwei Bote auf dem Fluss vor einer Brücke mit Stadt im Hintergrund
right
Börseninformationen als Newsletter
Wir beobachten und analysieren laufend die globalen Finanzmärkte für Sie. Abonnieren Sie jetzt unsere Newsletter mit Marktinformationen – mit sechs individuell wählbaren Schwerpunkten.
[{"alternativeText":"","filename":"GRF06461.jpg","focalPoint":null,"id":"eyJpZGVudGlmaWVyIjoxMjczOSwidHlwZSI6ImFzc2V0In0=","previewUrl":"https://media.ffycdn.net/eu/graubundner-kantonalbank/MUnGX8iZwt4gNuf4KpDf.jpg"}]
left