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Stabiler Wochenauftakt an den Börsen.

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Datum: 10.02.2026 Neu

Die Börsen zeigten sich zu Wochenbeginn stabil. Während die US-Märkte ihre hohen Niveaus halten, legen europäische Aktien deutlich zu. Der Schweizer Markt bleibt zurückhaltend, wobei der Schweizer Franken immer stärker wird.

Im Fokus
 

  • Stabiler Wochenauftakt an den Börsen.
    Die US-Börsen schlossen positiv. Der Dow Jones hielt sich über 50’000 Punkten und schloss nahezu unverändert. Der breitere S&P 500 sowie der Technologieindex Nasdaq 100 legten hingegen klar zu. Technologiewerte erholten sich weiter, nachdem Sorgen über hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz etwas in den Hintergrund getreten sind. In Europa sorgten die positiven Vorgaben aus den USA und ein starker Handelstag in Japan für Rückenwind. Der DAX überschritt erneut die Marke von 25’000 Punkten. Der Schweizer Aktienmarkt zeigte sich hingegen wenig bewegt. Der SMI schloss leicht im Plus, gebremst durch Kursverluste bei den Indexschwergewichten Nestlé und Roche. Viele Anlegerinnen und Anleger bleiben vorsichtig und warten auf weitere Unternehmenszahlen sowie wichtige Konjunkturdaten aus den USA. Im Fokus stehen der US-Arbeitsmarktbericht und die Inflationsdaten. Sie gelten als entscheidend für die weiteren Zinserwartungen und damit für die Richtung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen.

  • Euro und Dollar stehen zum Franken unter Druck.​​
    ​​Das neue Jahr hat für die Finanzmärkte mit unerwartet viel Bewegung begonnen. Geopolitische Spannungen und die Suche nach sicheren Anlagen prägten das Marktgeschehen und trieben den Schweizer Franken nach oben. Am Montag fiel der Dollar zum Franken um mehr als ein Prozent unter 0,77. In der Vorwoche war das Währungspaar gar bis an die Schwelle von 0,76 abgerutscht und so günstig wie zuletzt 2011. Laut dem Medienunternehmen Bloomberg haben chinesische Beamte die Banken des Landes aufgefordert, den Kauf von US-Staatsanleihen zu begrenzen und grössere Positionen zu verkaufen. Eine sinkende Nachfrage nach US-Staatsanleihen belastet den Dollar. Auch der Euro erreichte im Tagesverlauf gegenüber dem Franken zwischenzeitlich ein neues Allzeittief von 0,9126 Franken. Diese Aufwertung des Schweizer Frankens erhöht den Druck auf die Schweizerische Nationalbank SNB. Mehr dazu im neuesten GKB Anlage-Fokus, kommentiert von CIO Daniel Lüchinger.​​

 

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