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Konjunkturdaten bremsen US-Zinshoffnungen.Die starke US-Wirtschaft dämpft aktuell die Erwartungen an baldige Zinsschritte und verleiht dem US-Dollar Aufwind. Ausschlaggebend hierfür waren unter anderem die überraschend niedrigen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie positive regionale Stimmungsindikatoren: Sowohl der New York Empire State Index als auch der Philadelphia-Fed-Index übertrafen die Prognosen deutlich. Trotz dieser robusten Datenlage preist der Geldmarkt bis Jahresende weiterhin zwei Zinssenkungen von jeweils 25 Basispunkten ein. Für die anstehende Sitzung Ende Januar ist jedoch nicht mit einer Lockerung der Geldpolitik zu rechnen. Wir erwarten, dass die US-Notenbank die Zinsen vorerst unverändert lässt. Trotz der Zins-Diskussion schlossen die Aktienmärkte am Donnerstag mehrheitlich Plus. Grund war vor allem der taiwanesische Chip-Hersteller TSMC: Dessen optimistischer Ausblick auf das künftige Wachstum gab den Aktienmärkten weltweit Rückenwind.
Ölpreis im Aufwind.Die Sorte Brent verteuerte sich seit Jahresbeginn um rund fünf Prozent auf aktuell ca. 64 US-Dollar pro Barrel. Preistreiber ist primär die unsichere Lage im Iran. Mit einer Förderleistung von gut vier Millionen Barrel pro Tag liefert der Iran etwa fünf Prozent des globalen Bedarfs, wobei der Grossteil der Exporte nach Asien fliesst. Sollte der Konflikt eskalieren, drohen kurzfristige Preissprünge – insbesondere falls die Seewege in der Strasse von Hormus blockiert würden. Der Markt stuft dieses Risiko derzeit jedoch als moderat ein. Zusätzliche Unsicherheit stiften angedrohte US-Strafzölle gegen Handelspartner des Irans, die den Absatz iranischen Öls massiv erschweren könnten. Trotz dieser Spannungen bleibt die globale Versorgungslage insgesamt komfortabel, was den Preisdruck mittelfristig begrenzen dürfte.
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