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US-Konjunkturdaten und Fed-Protokolle im Fokus.

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Datum: 19.02.2026 Neu
​​Besser als erwartete US-Daten sorgen an den Aktienmärkten für Rückenwind – auf der anderen Seite dämpfen die am Mittwoch veröffentlichten «Fed-Minutes» die Kauflaune an den US-Börsen. 

Im Fokus
 

  • US-Daten sorgen für Rückenwind - Fed-Minutes dämpfen Kauflaune.
    Die europäischen Aktienmärkte befinden sich weiterhin auf Rekordkurs: Der Schweizer Leitindex SMI erreichte erstmals 13'800 Punkte. Auch dem EuroStoxx 50 gelang es, ein Rekordhoch zu erzielen. Für Rückenwind sorgten insbesondere besser als erwartete US-Konjunkturdaten. Am Mittwochabend wurde das Protokoll der Fed-Zinssitzung von Ende Januar veröffentlicht. Hiervon erwarteten sich Marktteilnehmer Hinweise auf ein baldiges Ende der Zinspause sowie auf den Zusammenhalt innerhalb des Fed-Gremiums. Die Minutes zeigen auf, dass sich das Fed uneins über den künftigen Zinskurs ist – einzelne Währungshüter schliessen sogar Zinserhöhungen nicht aus, sollte die Inflation hoch bleiben. Diese Aussagen dämpften die Kauflaune an den US-Börsen​.​

  • US-Industrieproduktion steigt stärker als erwartet.​​
    Die Industrieproduktion in den USA ist im Januar mit 0.7 Prozent stärker angestiegen als erwartet, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch mit. Dies markiert den stärksten Anstieg seit fast einem Jahr. Erwartet worden war ein Plus von 0.4 Prozent. Andererseits wurde die Produktion des Vormonats gegen unten revidiert: Im Dezember verzeichnete die Fertigung einen Anstieg von 0.2 Prozent; zuvor ermittelt worden war ein Plus von 0.4 Prozent. Positiv überraschten auch die Aufträge für langlebige Güter: Die Bestellungen sind im Dezember weniger deutlich zurück gegangen als erwartet (-1.4 Prozent), nach dem sie im Vormonat noch um revidierte 5.4 Prozent angezogen hatten​.​

 

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