frontifyImageDataJson
[{"alternativeText":"Älplisee Arosa","filename":"AelpliseeArosa_Mathis.jpg","focalPoint":[0.4740095,0.4405671],"id":"eyJpZGVudGlmaWVyIjoxMDY4MCwidHlwZSI6ImFzc2V0In0=","previewUrl":"https://media.ffycdn.net/eu/graubundner-kantonalbank/krBYRRhyvnuRV6HFmmkg.jpg"}]
frontifyImageAltText
Älplisee Arosa
timeToReadActivate
false
timeToReadMode
auto
timeToReadNumber
1
Zurückhaltung zum Wochenbeginn.
Die globalen Aktienmärkte tendieren zum Wochenbeginn vorsichtig. Derweil steigen Chinas Exporte im August deutlich an. In der Eurozone wächst die Wirtschaft im zweiten Quartal stärker als erwartet.
Aktienmärkte mit wenig Bewegung zum Wochenbeginn.
Nach einer Seitwärtsbewegung in der Vorwoche schliesst der Schweizer Aktienmarkt zum Wochenbeginn im Minus, nachdem eine Studie die Erwartungen verfehlte. Dies belastete auch weitere Gesundheitswerte. Versicherungswerte büssten ebenfalls an Terrain ein, nachdem die Swiss Re vor zunehmenden Schäden gewarnt hatte. Auch an weiteren europäischen Börsen verlief der Handel zum Wochenbeginn in ruhigen Bahnen – einerseits warten Anlegerinnen und Anleger wichtige Daten im Wochenverlauf ab, andererseits fehlten Impulse seitens Wall Street, da die Börse aufgrund des Feiertags Labor Day geschlossen war. Asiens Börsen zeigen am Dienstag ebenfalls wenig Bewegung. Im Fokus stehen diese Woche der EZB-Zinsentscheid sowie die US-Inflationsdaten.
Chinas Exporte steigen im August deutlich.
Gemäss Mitteilung der Zollbehörde in Peking stiegen die Exporte im August um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an, was im Rahmen der Erwartungen lag. Die Importe erzielten ein Plus von 28.2 Prozent – das Ergebnis liegt leicht hinter den Erwartungen der Marktexperten. Der Handelsüberschuss weitet sich damit deutlich aus, und zwar seit Januar zusammengerechnet auf 805.5 Milliarden US-Dollar.
Die Exportstärke setzt sich damit fort, angetrieben vom Autoexport und KI-Boom.
Wirtschaft in der Eurozone wächst stärker als erwartet.
Die am Montag von Eurostat veröffentlichten Daten für die Eurozone zeigen, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal um 0.6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen ist. Positiv hervorzuheben ist, dass die Entwicklung damit spürbar nach oben revidiert wurde: In der Flash-Schätzung von Ende Juli war lediglich ein Wachstum von 0.4 Prozent gemeldet worden. Nach einer Stagnation im ersten Quartal zeigt die Eurozone damit zur Jahresmitte ein robusteres Bild als erwartet. Unter den grössten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien auf Quartalssicht das stärkste Wachstum (+0.7 Prozent). Deutschland (+0.3 Prozent) und Italien (+0.2 Prozent) können nicht mithalten, während Frankreich stagniert.
Marktübersicht global
Der schnelle Überblick über die weltweiten Marktentwicklungen bei Yourmoney.
[{"alternativeText":"Zwei Bote auf dem Fluss vor einer Br\u00fccke mit Stadt im Hintergrund ","filename":"shutterstock_566828563.jpg","extension":"jpg","focalPoint":[0.5047941,0.501692],"id":"eyJpZGVudGlmaWVyIjoxMDI2OCwidHlwZSI6ImFzc2V0In0=","previewUrl":"https://media.ffycdn.net/eu/graubundner-kantonalbank/cGfKcH4aXqfeFKNJpJ8Q.jpg"}]
Zwei Bote auf dem Fluss vor einer Brücke mit Stadt im Hintergrund
right
Börseninformationen als Newsletter
Wir beobachten und analysieren laufend die globalen Finanzmärkte für Sie. Abonnieren Sie jetzt unsere Newsletter mit Marktinformationen – mit sechs individuell wählbaren Schwerpunkten.
[{"alternativeText":"","filename":"GRF06461.jpg","focalPoint":null,"id":"eyJpZGVudGlmaWVyIjoxMjczOSwidHlwZSI6ImFzc2V0In0=","previewUrl":"https://media.ffycdn.net/eu/graubundner-kantonalbank/MUnGX8iZwt4gNuf4KpDf.jpg"}]
left