GKB Mobile BankingErledigen Sie Ihre Bankgeschäfte, wo und wann immer Sie wollen.
Gerne sind wir telefonisch unter +41 81 256 96 01 für Sie da. Mo. – Fr. / 08.00 – 17.30 Uhr.
Die Chat-Funktion dient ausschliesslich dem allgemeinen, rechtsgeschäftlich nicht relevanten Informationsaustausch zwischen Ihnen und der Bank. Ihre Konversation wird zu Qualitätszwecken aufgezeichnet.
US-Notenbank hält die Füsse still – Zinsen bleiben unverändert.Die US-Notenbank hat den Leitzins erwartungsgemäss in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent belassen und damit eine Pause im aktuellen Lockerungszyklus eingelegt. Bemerkenswert war jedoch der interne Dissens: Die Gouverneure Stephen Miran und Christopher J. Waller stimmten gegen das Plenum und plädierten für eine weitere Senkung. In der Begründung hob die Fed das solide Wirtschaftswachstum sowie den robusten Arbeitsmarkt hervor. Während die Inflation zwar noch als zu hoch eingestuft wird, sieht Fed-Chef Powell die Ursache primär in temporären Zoll-Effekten – eine optimistischere Einschätzung als noch im Vormonat. Da die US-Notenbank betont, künftig rein datenabhängig zu entscheiden, reagierten die Märkte verhalten: Während der Dollar und die fünfjährigen Renditen leicht anzogen, verharrte der Aktienmarkt nahezu unverändert auf dem Niveau des Vortages.
Franken auf Zehnjahreshoch.Der Schweizer Franken hat zuletzt deutlich an Wert zugelegt. Er gilt in Zeiten globaler Instabilität als der sicherste Hafen am Währungsmarkt. Die aktuelle Entwicklung ist ausgelöst durch politische Spannungen in den USA und die Volatilität anderer Währungen wie dem Yen. Diese Stärke wird für die SNB jedoch zum Problem, da sie Exporte verteuert und die ohnehin niedrige Inflation weiter nach unten drückt. Die Nationalbank gerät dadurch in ein Dilemma. Zinssenkungen könnten den Franken zwar schwächen, doch möchte man eine Rückkehr zu Negativzinsen unbedingt vermeiden. Direkte Eingriffe am Devisenmarkt wiederum könnten den Kurs zwar stabilisieren, bergen aber die Gefahr eines politischen Konflikts mit den USA unter dem Vorwurf der Währungsmanipulation. Es bleibt somit offen, ob die SNB dem Marktdruck nachgeben muss oder ob sie einen Weg findet, die Währung ohne diplomatische Verwerfungen zu stabilisieren.
Zur globalen Marktübersicht
Aktien SchweizAktien EuropaAktien USAAktien AsienÖlpreiseDevisenVorbörsen
Die auf dieser Webseite angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind Personen mit Wohnsitz in bestimmten Ländern nicht zugänglich (Disclaimer).
Jetzt Beratungstermin vereinbaren
Zum Investment Center