GKB schliesst Geschäftsstellen Grüsch und Igis

Chur, 12. Juni 2018 – Die Graubündner Kantonalbank (GKB) schliesst Ende August 2018 die zwei Geschäftsstellen Grüsch und Igis. Grund für den Entscheid sind die veränderten Bedürfnisse infolge der Digitalisierung. Kundinnen und Kunden erledigen Bankgeschäfte vermehrt über elektronische Kanäle und benötigen immer weniger Dienstleistungen in Filialen.

Die GKB prüft die Weiterführung von Geschäftsstellen jeweils bei einer markanten Abnahme der Nachfrage im Ort. Bereits heute wenden sich die meisten Kundinnen und Kunden der Filialen Grüsch und Igis für persönliche Beratungen direkt an die benachbarten GKB Standorte oder den Regionalsitze Landquart. Zusätzlich werden Bankgeschäfte immer mehr online erledigt. So hat die Anzahl Schaltertransaktionen in den zwei Standorten seit 2011 um fast 50 Prozent abgenommen. «Diese Entwicklungen führten zum Entschluss, die Geschäftsstellen zu schliessen», erklärt Geschäftsleitungsmitglied Thomas Roth.   GKB Grüsch Die Mehrheit der in Grüsch wohnhaften und arbeitenden Personen erledigt ihre Einkäufe und Bankgeschäfte seit längerem in Landquart oder Schiers. In diesen Gemeinden verfügt die GKB über ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen. Reto Bardill ist noch bis Ende August 2018 am nur vormittags geöffneten Standort in Grüsch tätig. Anschliessend wechselt er als Berater zur GKB Schiers. Für Geldbezüge stehen weiterhin die zwei Bancomaten in Schiers und die vier Automaten in Landquart zur Verfügung.   GKB Igis: Bancomat bleibt bestehen Die GKB in Igis ist ebenfalls nur am Vormittag geöffnet. Die Bewohner sind für ihre täglichen Besorgungen auf Landquart und Chur ausgerichtet, was sich in den stark rückläufigen Transaktionen niederschlägt. Corrado Nussio betreut die Geschäftsstelle in Igis noch bis Ende August 2018 und wird anschliessend in Pension gehen. Der in Igis eingesetzte Bancomat wird aufgrund der regen Nutzung beibehalten.   Weiterhin starke Präsenz in Region Die GKB ist in der Umgebung von Grüsch und Igis stark präsent. Einerseits mit nahe gelegenen Geschäftsstellen, andererseits mit diversen Bancomaten. «Individuelle Beratungsgespräche sind selbstverständlich auf Anfrage weiterhin möglich, auch bei Kundinnen und Kunden zu Hause», erläutert Marco Della Santa, Leiter Region Landquart, den Stellenwert des persönlichen Kontakts. Die GKB betreibt mit künftig 53 Standorten nach wie vor eines der dichtesten Geschäftsstellennetze der Schweiz.

 

Digitale Lösungen für Zuhause und unterwegs

Die GKB investiert laufend in digitale Lösungen, damit Kundinnen und Kunden Bankgeschäfte zeit- und ortsunabhängig einfach und selbständig tätigen können. Ein Beispiel ist das Kundencenter, in dem man bequem online Bargeld bestellen und sich nach Hause senden lassen kann. Auch möglich ist das Vereinbaren einer Beratung. Mit der GKB App für Smartphone und Tablet lassen sich diverse Transaktionen unterwegs erledigen. Das e-Banking wiederum ist die klassische und einfach bedienbare Lösung für viele Bankgeschäfte. Die digitalen Bezahlmöglichkeiten umfassen: TWINT, Apple Pay, Samsung Pay und Fitbit Paysowie kontaktloses Bezahlen mit der GKB Maestro-Karte und den Kreditkarten. Mehr Informationen zu den digitalen Lösungen der GKB finden sich unter gkb.ch/digital.

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