33. PS-Versammlung der Graubündner Kantonalbank

Partizipanten und Kanton profitieren vom Rekordergebnis der GKB

Chur, 5. Mai 2018 – Am Samstag fand in der Stadthalle Chur die 33. PS-Versammlung der Graubündner Kantonalbank (GKB) im Beisein von 2'590 Gästen statt. Inhaberinnen und Inhaber von Partizipationsscheinen sowie der Kanton kamen in Genuss einer Dividendenerhöhung auf 40 Franken.

Der Rekord-Konzerngewinn von 180.3 Millionen Franken freute die Anteilseigner. Die Dividende wurde um zwei auf 40 Franken angehoben. Insgesamt schüttete die GKB über Dividenden 100 Millionen Franken an den Kanton Graubünden und die Partizipantinnen und Partizipanten aus.

 

Steigerung aller Ertragskomponenten

«Die Bank verzeichnete Wachstum in allen Geschäftsbereichen», stellte CEO Alois Vinzens zufrieden fest. Dies ermögliche Investitionen in die Zukunft und letztlich auch das vielfältige Engagement der Bank in Graubünden. «Im Berichtsjahr stellte die Bank 3.2 Millionen Franken für kulturelle, wirtschaftliche, sportliche oder gemeinnützige Projekte zur Verfügung», wies Vinzens auf das GKB Engagement über den Beitragsfonds, die Sponsoring- und Kunstförderungsaktivitäten und die bankeigene Freiwilligenarbeit hin. Die Bank verfüge über eine breite Kundenbasis, eine überdurchschnittliche Risikotragfähigkeit und eine hohe Kundenorientierung. Das sei eine gute Ausgangslage zur Bewältigung der Zukunft. Auch im laufenden Jahr werde wieder ein gutes Geschäftsergebnis erwartet, schloss CEO Alois Vinzens seine Ausführungen.

 

Bank im Anlagebereich und digital auf Kurs

Bankpräsident Peter Fanconi beleuchtete die Positionierungs-Erfolge im Anlagebereich als Bestätigung der strategischen Ausrichtung: «Der Markt hat unsere Investitionen in softwaregestützte Anlageberatung gut aufgenommen. Die Performance unserer eigenen Produkte überzeugt». Alle Aktienfonds der GKB hätten sich im Berichtsjahr weit besser entwickelt als ihr Index oder vergleichbare Investments. «Dies bestätigt die Kompetenz unserer Anlagespezialisten im GKB Investment Center und die Qualität der Beratung», so der Bankpräsident. Weiter trage die Bank dem digitalen Wandel mit überlegten Schritten Rechnung: «Unser Pilotprojekt in Ilanz zeigt bereits, wie eine Filiale ohne klassische Schalter funktionieren kann, wenn Automatenzone und Beratungsmöglichkeiten kundengerecht gestaltet werden.» Dies sei wichtig, denn Bargeldtransaktionen am Schalter würden stetig abnehmen. Diesem Fakt sei kundenorientiert zu begegnen. Nach der erfolgreichen Einführung in Ilanz werde das neue Filialkonzept nun auf andere Regionalsitze übertragen. Dabei gehe es nicht darum zu realisieren, was technisch machbar sei, sondern was langfristig Kundennutzen stifte. Diesen Gedanken werde die Bank auch im Rahmen ihres 150-Jahr-Jubiläums 2020 aufnehmen, freut sich Bankpräsident Peter Fanconi auf die Zukunft.

 

Verabschiedung Bankrat Fabrizio Keller

Am Ende des offiziellen Teils verabschiedete Bankpräsident Peter Fanconi Bankrat Fabrizio Keller und würdigte seine langjährigen Verdienste für die GKB. Keller war zwölf Jahre im Bankrat, seit 2016 als Bankvizepräsident.

 

Musikalische und kulinarische Akzente

Für Unterhaltung auf begeisterndem Niveau sorgte Sängerin Nyna Dubois. Die in Chur aufgewachsene ausgebildete Jazzsängerin gab mit dem Swiss Jazz Orchestra unter der Leitung von Philip Henzi zahlreiche Swing Standards zum Besten. Abgerundet wurde der Auftritt mit «Something Stupid», dargeboten als Duett mit Sandro Dietrich. Wie jedes Jahr wurde der Anlass musikalisch eröffnet durch die GKB Blasmusik unter der Leitung von Dirigent Hendri Riedi. Kulinarisch verwöhnten erneut Christoph Tobler und sein Team die Gäste, gefeiert mit frenetischem Applaus zur Dessert-Präsentation.

 Ihre Zusatzinfos

Medienmitteilungen
Recht­li­che Hin­wei­se
Die auf die­ser Web­sei­te an­ge­bo­te­nen Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen sind Per­so­nen mit Wohn­sitz in be­stimm­ten Län­dern nicht zu­gäng­lich (Dis­clai­mer).
Gemeinsam wachsen.