Graubündner Kantonalbank ist jetzt klimaneutral

Chur, 21. Mai 2015 – Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie reduziert die Graubündner Kantonalbank (GKB) ihren ökologischen Fussabdruck kontinuierlich. Dabei verfolgt sie klare und ambitiöse Klimaziele. Eines davon – die Klimaneutralität – wurde jetzt erreicht.

Zur Umsetzung der eigenen Klimaziele setzt die Graubündner Kantonalbank in erster Priorität auf eine Vermeidung bzw. Verminderung von direkten und indirekten Treibhausgasemissionen. Dazu gehört unter anderem eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2025 gegenüber dem Basisjahr 2010. Erst in zweiter Priorität reduziert die Bank ihren Ausstoss durch Investition in Klimaschutzprojekte der Schweizer Stiftung myclimate. 2015 hat die GKB die im Vorjahr ausgestossenen 1‘270 Tonnen Treibhausgase kompensiert. Diese Einsparung entspricht dem durchschnittlichen Heizausstoss von 583 Minergie-Wohnungen während eines Jahres. Auf diese Weise erreichte die GKB ihr für 2015 festgelegtes Ziel der Klimaneutralität.

 

 

GKB setzt auf 100 Prozent Ökostrom

Für ihren direkten Energiebedarf setzt die Graubündner Kantonalbank auf erneuerbare Energien und auf eine Steigerung ihrer Energieeffizienz. Letzteres erreicht sie durch ein aktives Energiemanagement und eine sukzessive energietechnische Verbesserung von Gebäuden und Infrastrukturanlagen. Der Stromverbrauch der Bank wird heute vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen abgedeckt.

 

Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie der GKB sind verfügbar unter www.gkb.ch/nachhaltigkeit oder im aktuellen Geschäftsbericht.

 

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