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Chur, 9. August 2019 – Während vier Wochen haben 60 Jugendliche in Chur, Ilanz, Klosters und Bergün einen Einsatz im Bündner Bergwald geleistet. Ermöglicht wurden die Sommerjobs von der Graubündner Kantonalbank (GKB) und der Stiftung Bergwaldprojekt.

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Die letzte von insgesamt vier Projektwochen des diesjährigen GKB Bergwaldprojekts geht heute Abend für 14 Jugendliche in Bergün zu Ende. Unter fachlicher Anleitung leisteten die jungen Freiwilligen einen wertvollen Beitrag für den einheimischen Bergwald. Am Medientag von heute Freitag informierten Alexander Villiger, Leiter Personal der GKB, Martin Kreiliger, Geschäftsführer Bergwaldprojekt, sowie Luzi C. Schutz, Gemeindepräsident von Bergün Filisur, über den Nutzen dieser Projektwochen für die Bank und die beteiligten Gemeinden.

Arbeitshandschuhe statt Badehosen

Zum siebten Mal bot die Graubündner Kantonalbank die Sommereinsätze im Bergwald an. Rund 120 Jugendliche hatten sich für einen Sommerjob in Chur, Ilanz, Klosters und Bergün beworben. «Sinnvolle Sommerjobs sind heutzutage rar. Mit dem GKB Bergwaldprojekt bieten wir Jugendlichen tolle Erlebnisse und eine Verdienstmöglichkeit während den Sommerferien an. Zugleich engagieren wir uns als Bank für Natur und Umwelt», sagt Alexander Villiger.

Faszinierender Bergwald

Ein intakter Bergwald schützt vor Naturgefahren und ist Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. «Durch den Einsatz lernen die Jugendlichen hautnah das faszinierende Ökosystem des Bergwalds kennen», sagt Martin Kreiliger. Die Bündner Mädchen und Jungs im Alter von 15 bis 19 Jahren bauten Begehungswege und Zäune gegen Wildverbiss und packten bei Pflegearbeiten oder der Neophytenbekämpfung mit an.

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Unter fachlicher Anleitung leisten Jugendliche einen wertvollen Beitrag für den einheimischen Bergwald.