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Nachlass regeln und Vermögen weitergeben.
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Was Sie geschaffen haben, soll bleiben. Mit einer klaren Nachlassplanung sorgen Sie für Sicherheit und Frieden in Ihrer Familie – und dafür, dass Ihr Lebenswerk in gute Hände übergeht.
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Ein kleiner Junge umarmt einen älteren Herrn.
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Was zählt
Langfristiges Denken: Ob Testament, Erbvertrag oder Schenkung – eine durchdachte Nachlassplanung sorgt für Klarheit und vermeidet Konflikte.
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Hohe Individualität: Die Weitergabe des eigenen Vermögens sollte perfekt auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse passen.
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Liebevolles Füreinander: Bei der Nachlassplanung zählt das familiäre Miteinander mehr als je zuvor.
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5 Tipps zum Vererben – so regeln Sie Ihren Nachlass sinnvoll

Erben und Vererben beschäftigt viele Menschen nur selten und oft erst spät. Dabei lohnt es sich, frühzeitig Klarheit zu schaffen. Wer seinen Nachlass rechtzeitig regelt, schützt nicht nur sein Vermögen, sondern entlastet auch die Familie. Diese fünf Tipps helfen, typische Stolpersteine zu vermeiden.

1. Frühzeitig regeln – nicht erst im Ernstfall

In der Schweiz gilt ohne Regelung die gesetzliche Erbfolge. Diese entspricht jedoch nicht immer den eigenen Vorstellungen – insbesondere bei Patchwork-Familien, Konkubinat oder wenn bestimmte Personen gezielt begünstigt werden sollen. Ein Testament oder ein Erbvertrag schafft Klarheit und gibt Ihnen Gestaltungsspielraum. Je früher Sie sich damit befassen, desto mehr Optionen stehen offen.

Faustregel: Ein Nachlass lässt sich am besten regeln, solange alle Beteiligten Zeit haben – und Entscheide ohne Druck getroffen werden können.

2. Testament oder Erbvertrag bewusst wählen

Nicht jede Situation verlangt dieselbe Lösung.

  • Ein Testament eignet sich, wenn Sie allein entscheiden möchten.

  • Ein Erbvertrag ist sinnvoll, wenn mehrere Personen verbindlich einbezogen werden sollen.

Wichtig ist, dass die Form stimmt: handschriftlich, datiert und unterschrieben oder öffentlich beurkundet. Fehler in der Form können dazu führen, dass ein Testament ungültig ist.

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3. Pflichtteile kennen – und Gestaltungsspielräume nutzen

Das Schweizer Erbrecht sieht Pflichtteile für bestimmte Erben vor. Innerhalb dieses Rahmens gibt es dennoch Möglichkeiten, Schwerpunkte zu setzen – zum Beispiel zugunsten des Partners oder einzelner Kinder.

Gerade bei Liegenschaften oder Unternehmen lohnt sich eine sorgfältige Planung, um spätere Konflikte oder Zwangsverkäufe zu vermeiden.

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Nachlassplanung ist ein sensibles Thema. Oft geht es weniger um Geld als um Klarheit und darum, Verantwortung für die Familie zu übernehmen.

4. Vermögen strukturieren und transparent dokumentieren

Ein geordneter Nachlass beginnt mit Übersicht. Dazu gehören:

  • Bankkonten und Anlagen

  • Liegenschaften

  • Versicherungen

  • Vorsorgeguthaben

Eine klare Dokumentation erleichtert den Angehörigen die Abwicklung und verhindert Unklarheiten. In Graubünden spielen dabei oft auch Immobilien eine zentrale Rolle – mit regionalen Besonderheiten.

5. Steuerliche Aspekte früh bedenken

Je nach Kanton und Verwandtschaftsgrad fallen unterschiedliche Erbschaftssteuern an. Frühzeitige Planung kann helfen, Steuerfolgen zu optimieren – etwa durch Schenkungen oder gezielte Strukturierung des Vermögens. Eine Beratung schafft Sicherheit und zeigt auf, welche Lösungen zur persönlichen Situation passen.

Fazit: Vererben heisst Verantwortung übernehmen

Nachlassplanung ist mehr als ein formeller Akt. Sie schafft Klarheit, schützt Beziehungen und sorgt dafür, dass Ihr Vermögen so weitergegeben wird, wie Sie es sich wünschen. Wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt, trifft Entscheide in Ruhe – und entlastet seine Familie nachhaltig. Wir begleiten Sie bei der Nachlassplanung persönlich, diskret und in Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachstellen.

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Vererben & Verwalten
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Mit gutem Gefühl in sichere Hände geben
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Erbschaftsplanung – Vorbereitung für kommende Generationen
Am Lebensabend gilt es, das Vermögen für folgende Generationen vorzubereiten. In unserer Erbschaftsplanung erhalten Sie individuelle Beratung und Expertise für die Abtretung von Vermögenswerten zu Lebzeiten.
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Eigenheim – Das Haus in neue Hände geben
Eine frühzeitige Erbschaftsplanung schafft Klarheit, erleichtert den sensiblen Übergang von Immobilien und beugt Konflikten vor. Von Testament oder Erbvertrag bis zu Finanzierungs-, Hypothekar- und Nutzniessungsregelungen begleiten wir Sie gemeinsam mit unseren Fachpartnern von der Analyse bis zur Umsetzung.
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Private Banking – Ihre persönliche Zukunft
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Häufig gestellte Fragen

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Was passiert ohne Testament?

Ohne Testament gilt in der Schweiz automatisch die gesetzliche Erbfolge. Das kann bedeuten, dass Vermögen anders verteilt wird, als Sie es sich wünschen würden. Gerade bei Konkubinat, Patchwork-Familien oder bei selbst erarbeiteten Vermögen führt das oft zu unerwarteten Ergebnissen.

Ein Beispiel: Besitzt jemand ein Vermögen von CHF 800’000 und hinterlässt Ehepartnerin oder Ehepartner und Kinder, wird dieses nach gesetzlichen Regeln aufgeteilt – unabhängig davon, ob individuelle Wünsche bestehen. Wir helfen, frühzeitig Klarheit zu schaffen, zeigen mögliche Szenarien auf und erklären, wie sich persönliche Vorstellungen rechtlich korrekt umsetzen lassen.

Testament oder Erbvertrag – was ist sinnvoller?

Ob ein Testament oder ein Erbvertrag besser passt, hängt von der familiären Situation und vom Vermögen ab. Ein Testament eignet sich, wenn Sie allein entscheiden möchten. Ein Erbvertrag ist sinnvoll, wenn mehrere Personen verbindlich einbezogen werden sollen – zum Beispiel bei Familienunternehmen oder Liegenschaften. Bei einem Haus kann ein Erbvertrag helfen, klare Regelungen zu schaffen und spätere Konflikte oder Zwangsverkäufe zu vermeiden. Wir erklären die Unterschiede verständlich, zeigen Vor- und Nachteile auf und koordinieren bei Bedarf mit Notariaten oder anderen Fachstellen.

Was sind Pflichtteile?

Pflichtteile sind gesetzlich geschützte Mindestanteile für bestimmte Erben, etwa Kinder oder Ehepartnerinnen oder -partner. Diese Anteile können nicht einfach frei vergeben werden.

Ein Beispiel: Bei einem Nachlass steht den pflichtteilsgeschützten Erben ein festgelegter Anteil zu. Innerhalb des verbleibenden Spielraums können Sie jedoch gezielt Akzente setzen – zum Beispiel zugunsten des Partners oder einzelner Kinder. Wir zeigen auf, wie gross dieser Spielraum ist und wie er sinnvoll genutzt werden kann.

Kann Nachlassplanung Steuern sparen?

Ja. Frühzeitige Nachlassplanung kann steuerliche Vorteile bringen. Je nach Kanton und Verwandtschaftsgrad fallen unterschiedliche Erbschaftssteuern an. Schenkungen zu Lebzeiten oder eine clevere Strukturierung des Vermögens können die Steuerbelastung deutlich reduzieren.

Bei grösseren Vermögen oder Liegenschaften lassen sich durch rechtzeitige Planung oft fünfstellige Beträge sparen. Wir helfen, steuerliche Aspekte früh mitzudenken und Lösungen zu entwickeln, die rechtlich korrekt und langfristig sinnvoll sind.

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