Mit zunehmender Popularität des Konkubinats steigt auch der Anteil jener Konkubinatspaare, die sich gemeinsam eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchten. Das wollten auch Lena und Noah.
Mit der Finanzierung ist eine Hürde geschafft, doch Gedanken darüber hinaus lohnen sich. Marcel Solèr, Leiter Vorsorgecenter und Businessentwicklung bei der GKB, sieht nach der Finanzierung drei Punkte, die Konkubinatspaare bei einer gemeinsamen Immobilienfinanzierung nicht aus den Augen lassen sollten: die Absicherung im Todes- und Invaliditätsfall, damit der Partner oder die Partnerin die Hypothek weiterhin bezahlen kann, die Urteilsunfähigkeit, damit klar ist, wer die Verantwortung, zum Beispiel im Falle eines schweren Unfalls, übernimmt, und schliesslich klare Regelungen für den Fall einer Trennung.
Kinderlos und Doppelverdiener: Warum eine Absicherung für den Todesfall dennoch sinnvoll ist, erschliesst sich für junge Paare oft nicht auf Anhieb. Nicht zuletzt, weil dies den Freiheitsgrad des Konkubinats tangiert – schliesslich ist genau diese Absicherung ein zentraler Teil der Ehe. Doch die Todesfallabsicherung hat ihre Berechtigung, «Lena und Noah, unser fiktives Paar, sind im Konkubinat gesetzlich nicht erbberechtigt», so Solèr.
Ersteres, also das Bezahlen der Raten ihrer Hypothek, läge bei beiden noch im Rahmen des Budgets. Bei der Tragbarkeit – also dem Erfordernis, dass ein Einkommen eine Hypothek mit einem Zinssatz nahe bei fünf Prozent tilgen könnte – würde es eng. «Deshalb ist die Todesfallrisikoversicherung enorm wichtig», sagt Marcel Solèr. «Sie sorgt dafür, dass die Hypothek reduziert wird und die Restschuld allein tragbar ist.»
Mit der Finanzierung ist eine Hürde geschafft, doch Gedanken darüber hinaus lohnen sich. Marcel Solèr, Leiter Vorsorgecenter und Businessentwicklung bei der GKB, sieht nach der Finanzierung drei Punkte, die Konkubinatspaare bei einer gemeinsamen Immobilienfinanzierung nicht aus den Augen lassen sollten: die Absicherung im Todes- und Invaliditätsfall, damit der Partner oder die Partnerin die Hypothek weiterhin bezahlen kann, die Urteilsunfähigkeit, damit klar ist, wer die Verantwortung, zum Beispiel im Falle eines schweren Unfalls, übernimmt, und schliesslich klare Regelungen für den Fall einer Trennung.
Kinderlos und Doppelverdiener: Warum eine Absicherung für den Todesfall dennoch sinnvoll ist, erschliesst sich für junge Paare oft nicht auf Anhieb. Nicht zuletzt, weil dies den Freiheitsgrad des Konkubinats tangiert – schliesslich ist genau diese Absicherung ein zentraler Teil der Ehe. Doch die Todesfallabsicherung hat ihre Berechtigung, «Lena und Noah, unser fiktives Paar, sind im Konkubinat gesetzlich nicht erbberechtigt», so Solèr.
Ersteres, also das Bezahlen der Raten ihrer Hypothek, läge bei beiden noch im Rahmen des Budgets. Bei der Tragbarkeit – also dem Erfordernis, dass ein Einkommen eine Hypothek mit einem Zinssatz nahe bei fünf Prozent tilgen könnte – würde es eng. «Deshalb ist die Todesfallrisikoversicherung enorm wichtig», sagt Marcel Solèr. «Sie sorgt dafür, dass die Hypothek reduziert wird und die Restschuld allein tragbar ist.»