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Offene Kommunikation schafft Vertrauen.

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Polenglässer
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Was macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und seiner Bank aus? Im Rahmen unserer KMU-Kampagne sprechen wir mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus Graubünden über ihre Erfahrungen, ihre Herausforderungen und darüber, was eine vertrauensvolle Partnerschaft ausmacht.

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Seit 2024 führen die Geschwister Tabea und Wanja Hitz den Imkerhof in Maienfeld in dritter Generation. Seither tragen sie die Verantwortung für den Familienbetrieb und entwickeln ihn mit neuen Ideen weiter. Nachhaltigkeit, langfristiges Denken und eine offene Kommunikation prägen ihren Arbeitsalltag, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in der Zusammenarbeit mit der GKB. Im Interview erzählt Tabea Hitz, warum ehrliche Gespräche für sie die Basis jeder guten Zusammenarbeit sind.
Frau Hitz, seit 2024 führen Sie den Imkerhof gemeinsam mit Ihrem Bruder Wanja in dritter Generation. Was bedeutete dieser Schritt für Sie?
Die Übernahme war etwas Besonderes und mit viel Verantwortung verbunden. Uns war wichtig, das weiterzuführen, was unsere Eltern und Grosseltern aufgebaut haben. Gleichzeitig wollten wir unseren eigenen Weg gehen und das Familienunternehmen mit neuen Ideen weiterentwickeln.
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Welche Herausforderungen brachte die Nachfolge mit sich?
Die grösste Herausforderung war der Veränderungsprozess. Wir haben viele Abläufe digitalisiert und neue Strukturen eingeführt. Das war nicht immer einfach. Umso wichtiger war es, offen miteinander zu reden. Das hat uns geholfen, die Veränderungen gemeinsam zu meistern.
Warum ist die Kommunikation aus Ihrer Sicht so wichtig?
In einem Familienunternehmen hat man jeden Tag miteinander zu tun. Da muss man auch unterschiedliche Meinungen ansprechen können. Ehrlichkeit ist für mich die Grundlage, damit man gemeinsam Lösungen findet und am gleichen Strick zieht.
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Die GKB begleitet Ihr Familienunternehmen bereits in dritter Generation. Was bedeutet das für Sie?
Meine Grosseltern waren schon Kunden der GKB, später meine Eltern und heute sind wir es. Das verbindet. Ich persönlich schätze vor allem, dass die GKB versteht, dass wir als neue Generation unsere eigenen Ideen einbringen möchten.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft Ihres Imkerhofs?
Wir möchten den Imkerhof Schritt für Schritt weiterentwickeln und dabei unseren Werten treu bleiben. Offenheit für Neues gehört für uns genauso dazu wie die Verantwortung gegenüber dem, was unsere Familie aufgebaut hat. Dafür sind gute Beziehungen wichtig, zu unseren Kundinnen und Kunden genauso wie zu Partnern wie der GKB.