Stewardship als Teil unseres nachhaltigen Anlageansatzes
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Ausübung der Stimmrechte
Aktive und nachvollziehbare Stimmrechtsausübung in eigenen Fonds sowie gezielte Berücksichtigung bei Drittfonds.
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Aktiver Dialog mit Emittenten
Dialogbasierte Engagements zu ESG-Themen mit Emittenten und im Austausch mit externen Fondsanbietern.
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Mitgliedschaften und Initiativen
Mitwirkung in Brancheninitiativen und Fachgremien zur Förderung nachhaltiger Marktstandards.
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Berichterstattung über Aktivitäten
Transparente Berichterstattung über Stewardship-Aktivitäten, Vorgehen und wesentliche Erkenntnisse.
Antworten zu Fragen Stewardship
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Was versteht man unter Stewardship?
Stewardship bezeichnet die verantwortungsvolle Wahrnehmung der Eigentümerrolle im Anlageprozess. Dazu zählen insbesondere Stimmrechtsausübung, aktiver Dialog sowie die Mitwirkung an marktweiten Standards und Rahmenbedingungen.
Welche Ziele verfolgt Stewardship?
Stewardship zielt darauf ab, langfristige Wertschöpfung zu fördern, Risiken frühzeitig zu adressieren und nachhaltige Unternehmens- und Marktpraktiken zu unterstützen. Der Fokus liegt auf strukturellen Verbesserungen statt kurzfristigen Eingriffen.
Kann Stewardship Wirkung garantieren?
Nein. Stewardship kann Veränderungen anstossen und begünstigen, garantiert jedoch keine konkreten Ergebnisse. Wirkung hängt unter anderem vom Einflussgrad, vom Kontext sowie von der Bereitschaft der jeweiligen Akteure ab.
Welche indirekte Wirkung kann Stewardship entfalten?
Neben direkten Dialogen kann Stewardship indirekt zur Weiterentwicklung von Marktstandards, Offenlegungspraxis und regulatorischen Rahmenbedingungen beitragen und so systemische Risiken adressieren.
Wie verhält sich Stewardship zu anderen Nachhaltigkeitsansätzen?
Stewardship ergänzt andere Ansätze wie Ausschlüsse, ESG-Integration, Best-in-Class oder Klimaausrichtungen. Während diese die Kapitalallokation steuern, setzt Stewardship auf Dialog, Einflussnahme und Mitgestaltung.