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Konjunktur in der Schweiz

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Stadt Chur von Oben beim Kreisel
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Schweizer Konjunktur: Verhaltenes Wachstum 2025 und uneinheitlicher Start ins 2026.

Die Konjunktur in der Schweiz war 2025 stark von der US-Zollpolitik und der damit verbundenen Unsicherheit geprägt. Nach einem dynamischen ersten Halbjahr mit Vorzieheffekten bei den Exporten in die USA schwächte sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte deutlich ab. Der private Konsum stützte die Binnenwirtschaft. Wachstum kam vor allem aus dem Dienstleistungssektor – insbesondere aus Handel, Finanzbranche und Gastgewerbe –, während Investitionen und Güterexporte unter Druck blieben.

Schweizweit resultierte eine moderate Expansion des BIP: gemäss dem Swiss REco-Index um 1.0 % und gemäss SECO-Schätzung um 1.4 %. Ein starkes Wachstum zeigte sich 2025 vor allem in den Kantonen Basel-Stadt (2.5 %) und Genf (2.0 %), während Zürich und die Waadt mit 0.8 % beziehungsweise 0.7 % unterdurchschnittlich wuchsen.

Für das erste Quartal 2026 zeigt die «Nowcast»-Schätzung des Swiss REco-Index, dass das BIP weiterhin moderat wächst. Nachdem das BIP im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0.7 % zugenommen hatte, stieg die Wachstumsrate im ersten Quartal 2026 auf 1.1 %.

In den grössten Kantonen zeigt sich im ersten Quartal 2026 ein heterogenes Bild. Während die Kantone Bern und Aargau ein kräftiges Wachstum verzeichnen, deutet der Swiss REco-Index für Zürich auf ein schrumpfendes BIP im Vergleich zum Vorjahresquartal hin. Für Genf weisen die Daten auf eine Stagnation hin, und Basel weist ein geringes Wachstum auf.

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Wachstumsrate Swiss REco-Index Schweiz
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Wachstumsrate des Swiss REco-Index Schweiz und grosser Kantone
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