GKB schliesst Teilzeit-Geschäftsstelle Serneus

Chur, 1. Dezember 2015 – Die Graubündner Kantonalbank schliesst am 2. Dezember 2015 die nur stundenweise geöffnete Kleinst-Geschäftsstelle Serneus. Ausschlaggebend für den Entscheid sind die veränderten Kundenbedürfnisse, die sinkende Nachfrage nach Bankdienstleistungen vor Ort sowie der aus gesundheitlichen Gründen erfolgte Weggang der für die Geschäftsstelle zuständigen Kundenberaterin.

Die Weiterführung von nur teilzeit-geöffneten Kleinst-Geschäftsstellen wird jeweils überprüft, wenn im Ort die Nachfrage nach Beratungen und Schaltergeschäften abnimmt oder sich personelle Veränderungen abzeichnen. «Bereits heute wenden sich die meisten Kundinnen und Kunden der GKB Serneus für persönliche Beratungen direkt an die benachbarten Geschäftsstellen in Klosters und Küblis oder erledigen Bankgeschäfte elektronisch. Der aus gesundheitlichen Gründen erfolgte Ausfall der zuständigen Kundenberaterin hat schliesslich den Ausschlag gegeben, den Standort zu schliessen», begründet Geschäftsleitungsmitglied Thomas Roth den sorgfältig getroffenen Entscheid.

 

Die Graubündner Kantonalbank dankt der langjährigen Beraterin Stefanija Caduff für ihren geschätzten Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. «Individuelle Beratungsgespräche sind selbstverständlich auf Anfrage weiterhin möglich, auch bei Kundinnen und Kunden zu Hause», erläutert Christian Meuli, Leiter Region Davos, die Bedeutung des persönlichen Kontakts. Mit den beiden benachbarten Geschäftsstellen in Klosters und Küblis sowie den Regionalsitzen Davos und Landquart bleibt die GKB in der Region stark präsent.

 

Die Graubündner Kantonalbank betreibt mit über 60 Standorten eines der dichtesten Geschäftsstellennetze der Schweiz. An der «Strategie der Kundennähe und des persönlichen Kontakts» hält die Bank klar fest, indem sie der Beratungsqualität höchstes Augenmerk schenkt.

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