60 Jugendliche leisten im Bergwald ganze Arbeit

Sinnvolle Sommerjobs dank der GKB und dem Bergwaldprojekt

Chur, 16. Juli 2020 – Zum achten Mal finden in diesen Tagen die beliebten Projektwochen im Bergwald statt. 60 Jugendliche helfen in Chur, Ilanz, Klosters und Bergün tatkräftig bei der Arbeit im Bündner Bergwald mit. Die Nachfrage nach den von der Graubündner Kantonalbank (GKB) und dem Bergwaldprojekt ermöglichten Sommerjobs war gross.

Seit zwei Wochen sind die Jugendlichen unter fachlicher Anleitung im einheimischen Bergwald tätig und leisten einen wertvollen Beitrag für dessen Erhalt und Schutzleistungen. Die Bündner Mädchen und Jungs im Alter von 15 bis 19 Jahren bauen Begehungswege und Zäune gegen Wildverbiss und packen bei Pflegearbeiten oder der Neophytenbekämpfung mit an. Nach Chur und Ilanz arbeiten die Jugendlichen in den kommenden zwei Wochen im Bergwald von Klosters und Bergün.

 

Unter fachlicher Anleitung leisten Jugendliche einen wertvollen Beitrag für den einheimischen Bergwald.

 

Rekordzahl an Bewerbungen

Die Graubündner Kantonalbank bietet die Sommereinsätze im Bergwald zum achten Mal an. Über 200 Jugendliche hatten sich für die 60 Plätze in Chur, Ilanz, Klosters und Bergün beworben – ein Rekord. «Mit dem GKB Sommerprojekt ermöglichen wir sinnvolle Sommerjobs, die es immer seltener gibt. Das grosse Interesse bestätigt uns, dass wir mit dem Angebot den Nerv der Zeit treffen», sagt Alexander Villiger, Leiter Personal bei der GKB. Mit dem Projekt zeige die Bank auch, dass sie die Anliegen von Umwelt und Gesellschaft ernst nehme. Im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums der GKB können sich dieses Jahr erstmals zusätzlich 60 GKB Mitarbeitende freiwillig im Wald engagieren.

 

Mit ihrem Sommerprojekt bietet die GKB Jungen und Mädchen einen bezahlten Ferienjob und tolle Erlebnisse.

 

Jugendliche schliessen wichtige Lücke

Ein intakter Bergwald schützt vor Naturgefahren und ist Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. «Die Freiwilligen des Bergwaldprojekts füllen durch ihre Arbeit eine wichtige Lücke bei der Pflege des Waldes und der Kulturlandschaft in den Bergen», sagt Martin Kreiliger, Geschäftsführer des Bergwaldprojekts, und ergänzt: «Gleichzeitig lernen die Jugendlichen durch den Einsatz hautnah das faszinierende Ökosystem des Bergwalds kennen.»

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